Infos & Aktuelles ...

August 2020

Unser neues Mietermagazin "Für uns", Ausgabe August 2020, ist da.

Sie können es hier schon als pdf herunterladen. 

Die Verteilung an unsere Mieterinnen und Mieter findet im August statt.

 

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Juli 2020

Guido Stephan und Günter Hilden
Guido Stephan und Günter Hilden

ASG UNTERSTÜTZT LEBENSMITTELRETTER IM WORRINGER FRONHOF

https://www.kirche-koeln.de/asg-unterstuetzt-lebensmittelretter-im-worringer-fronhof/

19. Juli 2020/

Zusammenhalten und sich gegenseitige helfen, das ist gerade in Zeiten von Corona auch in der Nachbarschaft ein besonders wichtiger Teil unseres Zusammenlebens. In Worringen unterstützt die Antoniter Siedlungsgesellschaft im Evangelischen Kirchenverband Köln und Region (ASG) das Nachbarschaftsprojekt „LebensmittelRetter”, an dem sich auch Mieterinnen und Mieter des Frohnhofs beteiligen.

Das denkmalgeschützte Gut Fronhof aus dem 12. Jahrhundert im Zentrum des historischen Köln-Worringen befindet sich seit 2004 im Besitz der Wohnungsbaugesellschaft. Einst ein landwirtschaftlicher Betrieb ist es heute eine Wohnanlage für überwiegend ältere Menschen. Das alte Herrenhaus mit seinem schönen Kaminzimmer vermietet die ASG für Hochzeiten und andere Feste oder Tagungen. Während des Lockdowns fielen – so wie überall – natürlich solche Veranstaltungen aus und die Räume sowie der Außenbereich blieben ungenutzt.

Eine Mieterin hatte jedoch die Idee, das am Herrenhaus angrenzende Atrium den „LebensmittelRettern” zur Verfügung zu stellen – eine Initiative von Worringer Ehrenamtlichen, die Lebensmittel an Bedürftige verteilen. Und so kamen ab März an mehreren Tagen pro Woche die „LebensmittelRetter“, die vorher in umliegenden Supermärkten noch gutes Gemüse sowie Obst, Molkereiprodukte, Fleisch- und Wurstwaren und vieles mehr eingesammelt hatten, in den Fronhof und verteilten das Essen an zahlreiche Menschen. „Uns geht es nicht ausschließlich darum, mittellose Menschen mit Lebensmitteln zu versorgen“, sagt Günter Hilden, erster Vorsitzender der „LebensmittelRetter“. Dem angehenden Verein sei es vor allem auch wichtig, Nahrung vor unnötiger Vernichtung zu retten. „18 Millionen genießbare Lebensmittel wurden letztes Jahr in den Müll geworfen“, so Hilden. „Dem möchten wir was entgegensetzen, indem wir etwas Sinnvolles mit dem Essen machen!“

Inzwischen sind Veranstaltungen im Fronhof wieder möglich. ASG-Geschäftsführer Guido Stephan, der das Engagement der Worringer Initiative sehr befürwortet, will eine Fortsetzung des Projektes weiterhin ermöglichen. „Wichtig ist, dass die Lebensmittelausgabe nicht mit Feierlichkeiten terminlich und räumlich kollidiert“, sagt er. Natürlich müsse die Verkehrssicherungspflicht bei den LebensmittelRettern liegen, ebenso die Verantwortung für das Einhalten von Abstands- und Hygienemaßnahmen. Und natürlich dürften die Mieter sich nicht gestört fühlen.

Die Essensausgabe ist inzwischen vom Atrium in den überdachten Eingangsbereich unter dem alten Torbogen des Fronhofs umgezogen. In einem von der ASG zur Verfügung gestellten Raum können Lebensmittel in einem Kühlschrank oder in Kisten daneben gelagert werden. Markierungen auf dem Boden zeigen den Besuchern, wo sie sich draußen auf dem Bürgersteig in einer Warteschlange einordnen müssen. Personen werden nur einzeln eingelassen. Die Ehrenamtlichen achten darauf, dass die Nahrungsmittel gerecht verteilt werden. „Es ist wichtig, dass hier alles sehr geordnet abläuft. Wer sich nicht benimmt, braucht nicht wieder zu kommen“, sagt Günter Hilden.

Die Schlange der Wartenden ist jedes Mal lang, denn die Aktion hat sich in Worringen bereits herumgesprochen. Auch Mieterinnen und Mieter des Fronhofs profitieren von dem Angebot. Die Termine der Lebensmittelausgabe sind dienstags, mittwochs und freitags von 16:30 bis 18:30 Uhr und samstags von 14:30 bis 16:30 Uhr. Nur wenn im Fronhof Veranstaltungen stattfinden, werden die Termine verschoben oder fallen aus. Die Nutzerinnen und Nutzer werden über die Website www.lebensmittelretter.com, Facebook oder in einer WhattsApp-Gruppe über Terminänderungen informiert. „Die Ehrenamtlichen, die hier mithelfen, machen das alle in ihrer Freizeit. Viele zahlen ihre Aufwendungen wie zum Beispiel Fahrtkosten selbst“, erklärt der Organisator. Weitere Helferinnen und Helfer seien jederzeit herzlich willkommen.


(v. links) Christina Kugelmeier-Heinrichs (Ev. Gemeinde Köln), Nina Paganotto (Jugendreferat Köln-Mitte), Guido Stephan (Geschäftsführer ASG), Sarah Boujrida (girlspace e.V.)
(v. links) Christina Kugelmeier-Heinrichs (Ev. Gemeinde Köln), Nina Paganotto (Jugendreferat Köln-Mitte), Guido Stephan (Geschäftsführer ASG), Sarah Boujrida (girlspace e.V.)

Antoniter Siedlungsgesellschaft unterstützt seit acht Jahren kirchliche Projekte mit einer Spende

Inzwischen hat es sich in vielen Gemeinden und Einrichtungen des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region herumgesprochen, dass die Antoniter Siedlungsgesellschaft (ASG) bereits seit acht Jahren die Spendenaktion "AntoniterStärktGemeindeleben!" durchführt. Ein Prozent des Umsatzes, den die Wohnungsbaugesellschaft des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region im Vorjahr durch technische und kaufmännische Aufträge von Kirchengemeinden, Kirchenkreisen und kirchlichen Institutionen aus dem EKV-Verbandsgebiet erwirtschaftet hat, gibt sie ihnen jedes Jahr in Form einer Spende für ein besonderes Projekt zurück. Schon lange bevor die ASG zum Jahresbeginn 2020 zur Bewerbung um eine Spende aufrief, meldeten sich erste Gemeinden und kirchliche Einrichtungen mit ihren Projektideen und fragten nach den Bewerbungsunterlagen.

 

Ermutigen, etwas Neues zu wagen!

„Unser Ziel ist es, zu ermutigen, mal etwas Neues zu wagen, das vielleicht ohne unsere finanzielle Unterstützung gar nicht möglich wäre. 7.000 Euro konnte die ASG in diesem Jahr verteilen. Ein Gremium aus Mitarbeitenden des Unternehmens wählte aus 16 Spendenanträgen acht Projekte aus, die mit einer Summe zwischen 300 und 1.500 Euro unterstützt wurden. Coronabedingt wurden auch Anträge wieder zurückgezogen, da die Projekte unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln nicht umsetzbar waren. Andere änderten ihre Konzepte, sodass auch mit Abstandsregeln eine Durchführung möglich wird.

Wie in jedem Jahr ließ es sich Guido Stephan auch diesmal nicht nehmen, persönlich symbolische Schecks an die Verantwortlichen von zwei Projekten zu überreichen.

 

Aus der Kinderstadt werden Kinder-Veedel

Seitdem das Kinderferienprojekt Mini-Nippes 2014 – ebenfalls mit einer großzügigen Starthilfe durch die ASG – zum ersten Mal stattfand, folgten weitere Gemeinden in Kooperation mit der ev-angel-isch gGmbH dem Beispiel und organisierten Kinderstädte, in denen die Kleinen das Sagen haben und Erwachsene keinen Zutritt. Hier können Kinder in den Sommerferien städtisches Gemeinwesen und Demokratie aktiv erleben und mitgestalten.

 

Gleich zwei solcher Projekte – „Mini Hürth“ und die „Kinderstadt Kartause“ – unterstützt die ASG in diesem Jahr mit jeweils 1.000 Euro. Den Macherinnen der „Kinderstadt Kartause“ überreichte Stephan persönlich einen symbolischen Scheck. Das Kooperationsprojekt der ev-angelisch-gGmbH, der Evangelischen Gemeinde Köln und des girlspace e.V. findet in den letzten beiden Sommerferienwochen auf dem Gelände rund um die Kartäuserkirche in der Kölner Südstadt statt – natürlich unter Einhaltung eines mit der Stadt Köln abgestimmten Hygienekonzepts. Dazu musste das ursprünglich geplante Programm umgestrickt werden. So finden die Aktivitäten in Bezugsgruppen, genannt „Veedel“, von maximal 10 Kindern statt.

„Das Programm und die Abläufe sind so gestaltet, dass sich die festen Bezugsgruppen möglichst nicht treffen“, erklärte Christina Kugelmeier-Heinrichs, Jugendleiterin der Evangelischen Gemeinde Köln. Geplant sei, dass jede Bezugsgruppe den Tag in einem festen Raum verbringt, zu dem auch ein festgelegter Teil des Außenbereiches gehört. In diesen Räumen essen die Teilnehmenden auch. Morgens werden für die „Veedel“ unterschiedliche Treffpunkte vereinbart. Verkehrsflächen und Laufwege sind markiert. Gemeinschaftsräume sind nicht vorgesehen. Wenn der Mindestabstand zwischen festen Bezugsgruppen nicht eingehalten werden kann, tragen die Teilnehmenden, Betreuer und Betreuerinnen Mund-Nase-Bedeckungen.

Trotz der vielen und teilweise strengen Regeln, wollen die Organisatorinnen „ein kleines, aber feines Programm“ für die Kinder vorbereiten. „Es wird zwar keinen Bürgermeister geben, dafür aber Pressesprecher und Pressesprecherinnen der einzelnen Veedel, die sich regelmäßig unter Abstandsregeln austauschen und Anliegen der Gruppenmitglieder ins Gemeinwesen tragen“, so Kugelmeier-Heinrichs. Anders als in den bisherigen Kinderstädten werde es verschiedene festgelegte Themenbereiche (z.B. Kreativität, Bewegung, Handwerken, Ausflüge) geben, die jede Gruppe zu einem anderen Zeitpunkt durchlaufe. So könne man trotz der Abstandsregeln eine Vielfalt der Erfahrungen für die Kinder generieren. Auch eine Mediengruppe werde es geben, die für die Kinderstadt verschiedene journalistische Aufgaben übernimmt.

Guido Stephan zeigte sich von der Kinderstadt-Idee begeistert. „Letztes Jahr habe ich das Projekt „Kidshausen – Dorf der Kinder“ in Bergheim besucht und durfte dem Kinder-Bürgermeister“ persönlich den Scheck überreichen. Ich finde es toll, dass Kinder hier soziale Kompetenzen in einer Gemeinschaft entwickeln und Werte wie Toleranz und Respekt spielerisch erlernen“, sagt er.

(v. links) Peter Pfannkuche, Jürgen Hirtz, Pfarrerin Sandra Nehring, Burchard von Spankeren, Guido Stephan
(v. links) Peter Pfannkuche, Jürgen Hirtz, Pfarrerin Sandra Nehring, Burchard von Spankeren, Guido Stephan

Nachhaltiger Ort der Begegnung in der Brühler Jakobuskirche

„Kommt, schmeckt und sehet – ein (kostbarer) Gemeindegarten“ lautet der Titel eines Projektes mit Konfirmanden und Senioren in der Evangelischen Kirchengemeinde Brühl, wo Guido Stephan dem Presbyterium einen weiteren symbolischen Scheck über 1.000 Euro überreichte. „Im vergangenen Jahr haben Konfirmandinnen und Konfirmanden der Jakobuskirche für den Erntedankgottesdienst Gemüsesuppen gekocht. Nach dem Gottesdienst kamen alle Generationen an einen Tisch und durften sich an der Suppe erfreuen“, erzählte Pfarrerin Sandra Nehring. Da sei bei den Jugendlichen der Wunsch entstanden, für den Erntedankgottesdienst 2020 eigenes Gemüse anzubauen. Der Funke sei sofort auch auf Seniorengruppen der Gemeinde übergeschlagen, und so plante man gemeinsam, eine ungenutzte Grünfläche hinter der Kirche für den Anbau von Gemüse, Kräutern, Obststräuchern und Pflanzen mit biblischen Bezügen zu nutzen. Schon zweimal haben sich die jungen Hobbygärtnerinnen und -gärtner bereits getroffen. Wegen Corona beteiligten sich die Seniorinnen und Senioren noch nicht an der Aktion. Das werde sich aber hoffentlich in der Zukunft ändern. „Unser Wunsch ist, dass das Projekt verschiedene Generationen miteinander verbindet und gleichzeitig einen nachhaltigen Ort der Begegnung schafft“, so Nehring.

 

Nachhaltigkeit sei schon immer ein wichtiges Thema in der Gemeinde und stehe eigentlich als Überschrift bei allen Aktionen und Projekten wie etwa eine Kleidertauschparty im vergangenen Jahr, zu der über 100 Menschen jeden Alters kamen. Das Gartenprojekt komme gut an bei den Gemeindegliedern. „Viele kommen vorbei und bringen Pflanzen“, freute sich die Pfarrerin. Der Bau eines Vogelhauses mit Kindergruppen ist bereits in Arbeit, insektenfreundliche Wildkräuter sollen noch gepflanzt werden und nächstes Jahr wird auf der Wiese ein großes Tippi mit Kindern gebaut. „Unsere Kirche ist zwar klein“, sagte Nehring, aber wir schaffen es, den Raum der da ist, optimal mit allen Generationen zu nutzen. Für die Alzheimergruppen, die sich vormittags treffen, wird es bald Bänke und Sitzgruppen geben. Und auch der Gospelchor wird bald auf der Wiese seine Proben haben. Unser Ziel ist es, einen Ort zu schaffen, der die Möglichkeit zu Gesprächen und Gruppenarbeiten bietet“, erklärte sie.

Guido Stephan zeigte sich bei der Scheckübergabe beeindruckt. „Bei unseren Bauvorhaben der ASG ist uns Nachhaltigkeit sehr wichtig. Es ist schön, zu sehen, wie das Thema auch in der Gemeindearbeit umgesetzt wird. Solche Projekte unterstützen wir besonders gerne!“, betonte er.


Der Newsletter Nr. 3/2020 der Polizei NRW für Köln ist da!

Günstig, günstiger – Fakeshops

Immer mehr Internetnutzer werden Opfer von Betrügereien in gefälschten Verkaufsportalen –
sogenannten Fakeshops. Mit den Corona-Beschränkungen sind die Opferzahlen gestiegen.
Die Betreiber ködern Kunden zum Beispiel mit besonders günstigen Markenartikeln. Die Ware
wird online bestellt und im Voraus bezahlt – aber in der Regel nicht geliefert.
Die Betrüger programmieren Internetseiten, die seriösen Online-Shops zum Verwechseln ähnlich
sehen, statten sie mit einem gefälschten Impressum und Hotline-Telefonnummern aus.

Wie Sie Fakeshops erkennen, und wie Sie sich schützen können, erfahren Sie im aktuellen Newsletter der Polizei NRW.

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April 2020

Senioren nähen „Schnüsslappe“

Antoniter Siedlungsgesellschaft organisiert zusammen mit Seniorennetzwerk Köln-Höhenhaus eine Nähaktion

46 m Stoff, 70 m Gummiband, 280 m Blumendraht und 7.000 m Nähgarn stellte die Antoniter Siedlungsgesellschaft mbH im Evangelischen Kirchenverband Köln und Region (ASG) für eine Nähaktion, die das Sozialmanagement der Wohnungsbaugesellschaft zusammen mit dem Seniorennetzwerk Köln-Höhenhaus durchführt, zur Verfügung. In Heimarbeit nähen Seniorinnen aus dem Stadtteil seit Anfang April fleißig Stoffmasken, denen sie den kölschen Namen „Schnüsslappe“ gegeben haben. „Atemschutzmaske wäre die falsche Bezeichnung“, erklärt Frank Nieder, Leiter des ASG-Sozialmanagements. Denn die Masken schützten nicht vor dem Coronavirus. Dieser Begriff würde ein falsches Sicherheitsgefühl vermitteln. Dennoch könne durch das Tragen einer solchen Stoffmaske das Risiko einer Übertragung von Viren durch Erkrankte auf andere Personen gemindert werden. Die aus Baumwollstoff bestehenden doppellagigen „Schnüsslappe“ sind bei 60 Grad waschbar. Man könne sie auch in einem Topf ca. 10 bis 15 Minuten auskochen, rät Nieder.

Auslöser für diese Aktion war die Notwendigkeit, Mitarbeiter der ASG dringend mit Gesichtsmasken ausstatten zu müssen. Guido Stephan, Geschäftsführer der Gesellschaft, erklärt: „Es musste dringend etwas passieren, denn unsere Hausmeister und auch andere Mitarbeitende können den persönlichen Kontakt zu anderen Menschen nicht immer vermeiden. Deshalb brauchten wir für sie – vor allem zum Schutz unserer Mieterinnen und Mieter – dringend Gesichtsmasken. Da fiel mir ein, dass wir doch in unseren Reihen fähige Seniorinnen haben, die nähen können.“ Denn im Rahmen der vielen Seniorenangebote, die das Sozialmanagement für die Bewohnerinnen und Bewohner der über 700 Seniorenwohnungen der ASG anbietet, gibt es bereits seit sieben Jahren das Projekt „SAUM – Schneidern Auf Unsere Maße“. Dort erlernen die Teilnehmerinnen einmal wöchentlich neue Kniffe beim Nähen und lassen ihrer Kreativität an den zur Verfügung stehenden Nähmaschinen freien Lauf. Die Gruppe stellt unter professioneller Anleitung Kleider, Röcke und Taschen für den eigenen Gebrauch her. Seit 2014 werden die Kleidungsstücke sogar mit einem eigens dafür entworfenen Label versehen.

„Letztes Jahr musste das Projekt wegen einer dringend notwendigen Sanierung des Raumes, den die ASG in einem Seniorenhaus zur Verfügung stellt, leider pausieren. Und jetzt können wir wegen Corona sowieso keine Seniorenveranstaltungen planen“, erklärt Frank Nieder. Deshalb habe man zusammen mit dem Seniorennetzwerk Köln-Höhenhaus diese Nähaktion für die Menschen im Quartier organisiert.

Die Stoffe inklusive Material und Nähanleitung wurden den Frauen in ihre Wohnungen geliefert. „Die Resonanz ist super!“, so Nieder. „Denn die Seniorinnen, die vernünftig sind und zu Hause bleiben, haben so eine sinnvolle Beschäftigung.“

Viele der älterinnen Mieterinnen und Mieter würden sich in der Krise vorbildlich verhalten, beobachtet er. Leider gebe es aber auch einige unter ihnen, die sehr risikofreudig sind. An zentralen Plätzen sehe er Gruppen, die zu fünft oder mehr Personen zusammensitzen. „Da helfen auch unsere Appelle und Informationen auf Aushängen, die wir in allen Häusern verteilt haben, nicht viel“, stellt er mit Bedauern fest.

Die Mitarbeitenden der ASG und ihrer Tochtergesellschaft Grube & Räther sind inzwischen alle mit Masken versorgt. Genäht wird natürlich weiter, denn es werden auch Bewohnerinnen und Bewohner der ASG-Seniorenwohnungen und im Quartier mit „Schnüsslappe“ versorgt – kostenlos versteht sich.


Der Newsletter Nr. 2/2020 der Polizei NRW für Köln ist da!

Machen Sie es Fahrrad-Dieben schwer!

„Rauf auf‘s Rad“ – für mehr Umweltbewusstsein, Gesundheit durch Bewegung und höhere
Lebensqualität.
Doch Achtung: Der Trend geht immer mehr zu hochwertigen Fahrrädern, z.B. Urban Bikes,
Trekkingrädern, E-Bikes, Pedelecs oder Lastenfahrrädern und der Anschaffungswert liegt
nicht selten bei mehr als 3.000 Euro. Auch Diebe lieben teure Fahrräder etc. Machen Sie es
Fahrraddieben schwer und beachten Sie die Tipps im aktuellen Newsletter der Polizei NRW.

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Unser neues Mietermagazin "Für uns", Ausgabe April 2020, ist da.

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20-03-27 Beilage Mieterzeitung April 202
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Januar 2020

 

Der Newsletter Nr. 1/2020 der Polizei NRW für Köln ist da!

Wer Opfer einer Straftat geworden ist, kann über die Opferschutzbeauftragten der Polizei Köln Hilfe erhalten. Gemeinsam mit Hilfsorganisationen beraten diese kostenlos über die Rechte als Opfer, Entschädigungsmög-lichkeiten und den Ablauf eines Strafverfahrens.

Weitere Infos erhalten Sie im aktuellen Newsletter der Polizei NRW, den Sie hier herunterladen können.

 

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Dezember 2019

 

Unser neues Mietermagazin "Für uns", Ausgabe Dezember 2019, ist da.

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Oktober 2019

Der Newsletter Nr. 4/2019 der Polizei NRW für Köln ist da!

Die Betrugsmasche „Falsche Polizeibeamte“ nimmt bundesweit besorgniserregende Ausmaße an. In Köln kam es 2018 zu mehr als 1.400 Straftaten mit dieser Betrugsmasche. Wie können Seniorinnen und Senioren vor diesen skrupellosen Tätern, die mittlerweile in mafiösen Strukturen vorgehen, gewarnt und geschützt

werden?

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September 2019

Tag des offenen Denkmals
am 8. September 2019 im Worringer Fronhof

Besuchen Sie uns! 

Zum Tag des Offenen Denkmals am 8. September 2019 öffnet auch das Gut Fronhof mit seinem schönen Herrenhaus im Mittelpunkt des historischen Köln-Worringen, Sankt-Tönnis-Straße 15, von 13 bis 16 Uhr seine Türen. Einst ein landwirtschaftlicher Betrieb ist es heute eine Wohnanlage für überwiegend ältere Menschen.

Nachdem die Antoniter Siedlungsgesellschaft mbH im Evangelischen Kirchenverband Köln und Region (ASG) den 1153 errichteten heute denkmalgeschützten Hof im Jahr 2004 vom Kölner Clarenbachwerk erwarb, wurden Sanierungsarbeiten im Herrenhaus und an seiner Fassade durchgeführt. Das prachtvolle Kaminzimmer und das angrenzende Atrium kann ebenso wie der rustikale Gewölbekeller für private Feiern gemietet werden. Auch Trauungen werden hier durchgeführt. Küchen, Nebenräume (für Seminare geeignet) und auch zwei Gästezimmer mit fünf Schlafplätzen befinden sich ebenfalls im Herrenhaus.

Führungen durch die Räume werden am 8. September ab 13 Uhr laufend angeboten.

Weitere Infos zum Fronhof und zur Vermietung des Herrenhauses finden Sie hier


 

August 2019

Laden Sie hier unseren neuen Geschäftsbericht und Sozialbericht 2018 als pdf herunter.

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Unser neues Mietermagazin "Für uns", Ausgabe August 2019, ist da.

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Der Newsletter Nr. 3/2019 der Polizei NRW für Köln ist da!

Ein Notfallpass im Smartphone kann Leben retten! Die Notfall-App im Smartphone versorgt vor allem Ersthelfer, Rettungskräfte oder Ärzte im Fall eines Unfalls mit wichtigen Infos zum Eigentümer wie zum

Beispiel Angaben zum Eigentümer, Allergien, Blutgruppen, chronische Erkrankungen, Medikamente und Kontaktdaten von Angehörigen. Bei Verlust oder Entwendung können Finder diese Hinweise auch im Sperrzustand des Smartphones lesen. Alle Smartphone-Hersteller bieten diese Funktion an, die in einem medizinischen Ernstfall Leben retten kann.

Wird ein Smartphone durch die Polizei aufgefunden, kann über diese Funktion schnell der Besitzer ermittelt und ihm das Gerät wieder ausgehändigt werden. Straftaten, wie zum Beispiel der Diebstahl Ihres Smartphones, können schneller aufgeklärt werden.

Wie man die Notfall-App einrichtet und weitere Infos erhalten Sie im aktuellen Newsletter der Polizei NRW, den Sie hier herunterladen können.

 

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April 2019

 

Rettung aus dem Kühlschrank! 

ASG verschenkt Notfalldosen an ihre älteren Mieterinnen und Mieter

April 2019
„Ich kann mich gut erinnern, dass ich bei meiner Mutter irgendwann den Überblick verloren habe, welche Medikamente sie wann nehmen muss“, erinnerte sich Michael Manthey, kaufmännischer Leiter der Antoniter Siedlungsgesellschaft mbH im Evangelischen Kirchenverband Köln und Region (ASG). „Eine Notfalldose, die einen Zettel mit diesen und anderen wichtigen Informationen enthält, wäre da sicher hilfreich gewesen“, fügte er hinzu. Manthey nutzte einen Besuch beim Mittagstisch im Dreisamweg zur offiziellen Übergabe der 10 cm hohen grün-weißen Dosen. Den Mittagstisch richtet das Sozialmanagement der ASG in Kooperation mit dem Seniorennetzwerk Höhenhaus regelmäßig für ältere Bewohnerinnen und Bewohner der ASG-Seniorenhäuser und Menschen im Quartier aus.

 

Wenn Rettungssanitäter einen Notruf erhalten, müssen sie beim Eintreffen in der Wohnung blitzschnell herausfinden, was den Patienten fehlt. Immer mehr Menschen haben zwar zu Hause einen Notfall- und Impfpass, einen Medikamentenplan oder eine Patientenverfügung. Nur ist es für die Retter meist unmöglich, beim Einsatz rasch herauszufinden, wo diese Notfalldaten aufbewahrt werden. Wer ist der Patient? Welche Vorerkrankungen gibt es? Wer ist der Hausarzt? Gibt es Allergien? Welche Medikamente müssen genommen werden? Auf der Suche nach solchen Angaben geht wertvolle Zeit verloren, und oftmals können auch die Angehörigen nicht weiterhelfen.

 

Eine einfache Lösung: die SOS Notfalldose im Kühlschrank!

Wenn es sich etwa um eine hilflose ältere Person – kaum ansprechbar oder gar bewusstlos – handelt, kann eine SOS Notfalldose lebensrettend sein. Denn sie enthält gebündelt alle wichtigen Notfalldaten und wird einfach in die Kühlschranktür gestellt, wo sie in jedem Haushalt schnell aufzufinden ist. Die Retter sehen beim Eintreffen auf der Innenseite der Wohnungstür und auf dem Kühlschrank den grünen Aufkleber "Notfalldose" und wissen sofort Bescheid. So bekommen sie schnell alle wichtigen und notfallrelevanten Informationen.

 

Initiiert hatte die Aktion die Seniorenvertretung der Stadt Köln. 10.000 dieser „Lebensretter aus dem Kühlschrank“ wurden an die Seniorenvertretungen aller Kölner Stadtbezirke zur kostenfreien Weitergabe verteilt. Unterstützt wird die Aktion von der Kölner Feuerwehr, die ihre Einsatzkräfte dazu angehalten hat, bei Rettungseinsätzen auf die Notfalldose zu achten. Die ASG hat zusätzlich weitere 1.000 Notfalldosen angeschafft, die ab sofort beim Sozialmanagement oder in der Geschäftsstelle der Wohnungsbaugesellschaft kostenfrei erhältlich sind. „Die Dosen kommen bei unseren Mieterinnen und Mietern gut an“, berichtete Frank Nieder vom Sozialmanagement. "Und natürlich ist unser Team gerne beim Ausfüllen des Formulars behilflich, wenn die älteren Menschen dabei Unterstützung benötigen."

Michael Manthey, kaufmännischer Leiter der ASG (2. v. rechts) und Frank Nieder vom Sozialmanagement der ASG (2. v. links) zusammen mit Mietern der ASG bei der Übergabe der Notfalldosen.
Michael Manthey, kaufmännischer Leiter der ASG (2. v. rechts) und Frank Nieder vom Sozialmanagement der ASG (2. v. links) zusammen mit Mietern der ASG bei der Übergabe der Notfalldosen.

 

Unser neues Mietermagazin "Für uns", Ausgabe April 2019, ist da.

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Januar 2019

Newsletter 1/2019

der Polizei NRW - Wachsame Nachbarn verhindern Einbrüche

In ihrem Newsletter beantwortet die Polizei NRW Fragen zum Thema Wohnungseinbruch und gibt Tipps für präventive Maßnahmen, wie man den eigenen Wohnraum schützen kann.

Laden Sie den Newsletter hier herunter:

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November 2018

Antoniter Siedlungsgesellschaft veröffentlicht Kalender mit historischen

Bildern und Texten zum Fronhof in Worringen

 

Seit 2004 ist die Antoniter Siedlungsgesellschaft mbH im Ev. Kirchenverband Köln und Region (ASG) Besitzerin des Fronhofs in Köln-Worringen. Seitdem die ASG den 1153 erstmals urkundlich erwähnten und heute denkmalgeschützten Hof vom Kölner Clarenbachwerk erwarb, wurden umfangreiche Sanierungsarbeiten im Herrenhaus und an seiner Fassade durchgeführt.

 

Seit zwei Jahren öffnen wir die Türen des Worringer Fronhofs auch am Kölner Tag des offenen Denkmals für interessierte Besucherinnen und Besucher. Das zunehmende Interesse an der Geschichte dieses historischen Gebäudes sowie der Kontakt zum Heimatarchiv Worringen veranlassten uns zur Erstellung eines historischen Kalenders für das Jahr 2019. Das Heimatarchiv Worringen stellte zahlreiches Bildmaterial sowie historische Informationen und Texte zur Verfügung. 

Als Dank und zur Unterstützung der Arbeit stellte die  ASG dem Heimatarchiv 100 Kalender zur Verfügung. Auch die Evangelische Kirchengemeinde Köln-Worringen erhielt 110 Exemplare des Kalenders als Spende.

Gegen eine Spende von 5 Euro für das Heimatarchiv erhält man solange der Vorrat reicht an folgenden Orten in Worringen ein Exemplar des Kalenders:

Heimatarchiv, Breiter Wall 4 (geöffnet Mittwoch 17-19 Uhr)

Getränke Adam, St.-Tönnis-Str. 134

Raumausstattung Wirtz, Hackenbroicher Str. 8

Friseurteam Angelo Sabella, Hackenbroicher Str. 66

 

Weitere Exemplare können Sie per Mail an hermanns@antoniter.de anfordern.
Telefon: 0221-931211-23.